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Biographie Univ.-Prof. Dr. James Woods

Univ.-Prof. Dr. James Woods absolvierte sein Medizinstudium an der Bowman Gray School of Medicine, Wake Forest University, danach seine Ausbildung in Gynäkologie und Geburtshilfe am Tripler Army Medical Center auf Hawaii und in Perinatalmedizin an der University of California, Los Angeles School of Medicine.

Prof. Woods ist leitender Herausgeber von PeriFACTS, einem wöchentlichen Online-eJournal, das Fortbildung im Bereich Geburtshilfe und der Interpretation von fötalem Herzschlag-Monitoring anbietet. Er ist Autor und Koautor von über 140 Artikeln zu maternofötaler Medizin. Zu den von ihm veröffentlichten Büchern zählen „What Do I Say? Communicating Intended or Unanticipated Outcomes in Obstetrics“ (mit Fay A. Rozovsky, JD, MPH), „Pregnancy Loss, Medical Therapeutics and Practical Considerations”, „Loss in Pregnancy or in the Newborn Period” sowie „The Patient Safety Compliance Handbook” (Ko-Herausgeberin: Fay A. Rozovsky).

1996 wurde zu Ehren von Prof. Woods ein Lehrstuhl an der University of Rochester eingerichtet. Viele Jahre lang wurde er in „Best Doctors in America“ genannt, zuletzt im Jahr 2006. Prof. Woods hat auf dem Gebiet der Kommunikation mit Patienten Pionierarbeit geleistet, indem er Strategien entwickelt hat, um die Kommunikation zwischen Ärzten, Patienten und Familienmitgliedern in schwierigen Ausnahmesituationen zu verbessern und als Chance zu nützen.

Univ.- Prof. Dr. J. Woods zu PeriFACTS

Neben der Fähigkeit, optimal zu kommunizieren, erwartet man von uns Ärzten und unserem Pflegepersonal ein Höchstmaß an fachlichem Wissen. Daher haben wir im Strong Memorial Hospital ein wöchentliches Fortbildungsprogramm mit dem Namen PeriFACTS entwickelt, das fortlaufend qualitativ hochwertige Fortbildung gewährleistet. Das Projekt befindet sich aktuell im 16. Jahrgang und hat sich mittlerweile in den gesamten USA etabliert.

Heute nimmt bereits jede sechste US-Klinik an dem Programm teil – das sind mehr als 580 Spitäler oder Geburtszentren. Noch beeindruckender sind die Teilnehmerzahlen, denn mehr als 12.000 Personen in 49 US-Bundesstaaten bilden sich mit PeriFACTS fort – weitere Interessenten kommen aber auch von außerhalb der USA.

Reichhaltiges Angebot

Das Angebot im PeriFACTS-Programm ist sowohl didaktisch als auch thematisch breit gefächert und reicht von Informationen zu geburtshilflich relevanten Themen über Fallstudien bis hin zu Lehrvideos. Dabei werden neueste Informationen zu häufig auftretenden Problemen in der Geburtshilfe, der Pflege sowie sozioökonomische Themen berücksichtigt.

Ein wichtiges Thema der Fortbildung ist etwa das Herzschlag-Monitoring beim Fötus. Ein weiteres Kernstück des Programms ist es, eine einheitliche Terminologie aller Beteiligten zu fördern, die der Terminologie des National Institute of Health (NIH) entnommen ist – dies stärkt Kernkompetenzen und ermöglicht eine verbesserte Kommunikation. Kollegiales und kooperatives Lernen steht im Vordergrund, was zu verbesserten Resultaten führt.

Zielsetzung von PeriFACTS

Das PeriFACTS-Programm hat sich als flexible und kostengünstige Fortbildungsmöglichkeit in der Geburtshilfe erwiesen, mit dem großen Vorteil, die Fortbildung ortsunabhängig zu ermöglichen. Die Ausbildungsziele werden durch Kurzfilme, Online-Zugang und Testmaterialien erreicht. Einen Zusatznutzen bringen das so entstehende Netzwerk mit anderen Usern, der dokumentierte Lernfortschritt und der Kompetenzgewinn. Das PeriFACTS-Programm verbessert die Qualität täglichen Handelns, darüber hinaus eignet es sich als Risikomanagement-Tool. Genaues Einschätzen und Erkennen einer Sachlage und eine schnelle Reaktion können den Unterschied zwischen einem guten Ergebnis für den Patienten und einer Tragödie ausmachen.